3D-Volumendarstellung

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Die aus dem Datensatz einer Computertomographie des Bauches berechnete dreidimensionale Darstellung der Knochen und Blutgefäße zeigt ein Aneurysma (= krankhafte Erweiterung) der Bauchschlagader.

 

Digitale Technik

Alle Bilder werden digital erzeugt und gespeichert.

Auch Mammographie digital.

Wir haben schon Anfang 2001 ein computergestütztes Praxisverwaltungsystem (RIS) und digitales Bildarchiv (PACS) installiert.

Alle Röntgenaufnahmen (auch Mammographien) werden nicht mehr auf Röntgenfilmen, sondern digital erzeugt und gespeichert. Die Befundung erfolgt auf Computern mit hochauflösenden Monitoren. Die gesamten konventionellen Filme mit Entwicklungsprozeß und Chemie fallen weg. Natürlich werden auch die sowieso mittels Computer erzeugten Bilder von CT, MRT und Szintigraphie, sowie Ultraschall digital weiterverarbeitet und gespeichert.

Mit unserem Umzug ins Doktorhaus haben wir das Röntgen und die Mammographie komplett auf die neue Festkörper-Detektortechnik umgestellt. Die Röntgenbilder werden direkt im Röntgengerät digital erzeugt und ins Bildarchiv gespeichert. Röntgenkassettten und Filme sind nicht mehr notwendig.

Die digitale Bildverarbeitung erlaubt es, mehr Informationen aus den Röntgenbildern herauszuarbeiten als bisher möglich. Zudem wird die notwendige Strahlendosis reduziert.

Das Praxisverwaltungssystem (RIS) der Firma medavis übernimmt den gesamten Workflow, von der elektronischen Terminplanung über die Zuweisung zu den Untersuchungsgeräten, die Leistungserfassung, digitales Befunddiktat, Arztbriefschreibung und -Versand, Befundarchivierung und Abrechnung. Gleichzeitig steuert das RIS den Zugriff auf das Digitale Bildarchiv, sodaß z.B. Voraufnahmen eines Patienten zum Untersuchungszeitpunkt schon auf der entsprechenden Befundungsstation vorliegen.

Das digitale Bildarchiv (PACS) der Firma Visus übernimmt die Bilddaten von Röntgen, Mammographie, MRT, CT, Nuklearmedizin und Ultraschall und speichert sie auf einem Archivserver in redundanten Festplattenarrays. Zur Sicherheit werden die Daten zusätzlich auf DVD's gebrannt.

Das medizinische Bilddatenformat DICOM stellt sicher, daß die Bilder später zu jedem Zeitpunkt in Originalqualität reproduziert und nachverarbeitet werden können.

Zugleich werden die Bilddaten sofort nach Erstellung auf die Befundungsstationen überspielt. An diesen speziellen Rechnern mit hochauflösenden, lichtstarken Doppelmonitoren werden die Bilder vom Arzt betrachtet und befundet. Hierzu stehen eine Vielzahl von elektronischen Bildbearbeitungsfunktionen zur Verfügung.

Wenn Bilder dem Patienten mitgegeben werden sollen, werden die Bilder über Laserprinter auf Papier ausgedruckt, oder auf CD's gebrannt. Diese Bilder müssen nicht mehr archiviert werden, da sie ja schon als Bilddaten gespeichert sind.

Die Computernetzwerke unserer Praxisstandorte sind über Standleitungen verbunden, sodaß jederzeit von allen Arbeitsplätzen auf das gesamte Bildarchiv zugegriffen werden kann.